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Neues Elektroauto in Berlin – Anette Schavan fährt A-Klasse E-Cell

Die Bundesministerien für Bildung und Forschung Dr. Anette Schavan nahm heute eine brandneue Mercedes A-Klasse E-Cell in Empfang. Der Kompaktwagen ist mit einem reinen Elektroantrieb ausgerüstet und kann an jeder Steckdose betankt werden. Zwei sicher in derr Bodengruppe integrierte Lithium-Ionen Batterien dienen als Speicher für 36 kWh Energie und ermöglichen damit eine Reichweite von bis zu 200 Kilometern. Bei Betankung an einer Ladestation kann die maximale Energiespeicherung bereits nach drei Stunden erreicht werden. Der Elektromotor der A-Klasse E-Cell leistet 70 kW / 95 PS und stellt ein permanent abrufbares Drehmoment von 290 Nm zur Verfügung. Sportlich agile Fahreigenschaften sind somit gesichert. Der Spurt von 0 auf 60 km/h erfolgt in 5,5 Sekunden. Zwischen 2011 und 2012 will Daimler zunächst 170 Fahrzeuge zum Komplettmietpreis inklusive Serviceleistungen von monatlich 900 Euro auf die Straße bringen. Von der wegweisenden Elektroauto Technologie überzeugt ermunterte Ministerin Schavan möglichst viele Behörden und Institutionen dem Beispiel der Nutzung umweltfreundlicher und lokal emissionsfreier PKW zu folgen.

weiter lesen | geschrieben von greenestcar am 23 April 2011

Erster Elektro Rolls-Royce auf dem Genfer Autosalon

Auf dem Genfer Autosalon 2011 sorgt die englische Luxusmarke Rolls Royce mit dem Konzeptfahrzeug 102EX für Furore. Auf Basis des High-End Luxusautomobils Phantom wurde ein reinrassiges Elektroauto konstruiert. Anstelle des sonst üblichen V12 Motors finden sich im 102EX 96 Nickel-Kobalt-Mangan-Zellen in fünf Batterie-Modulen. Der Energiespeicher des Rolls Royce kann entweder klassisch per Kabel oder über ein Induktionsfeld mittels elektromagnetischer Wellen beladen werden. Für den Vortrieb sorgen zwei an der Hinterachse platzierte Elektromotoren, die eine Gesamtleistung von 394 PS bei 800 Nm Drehmoment erbringen. Die Reichweite wird mit 200 Kilometern angegeben. Rolls Royce will mit dem 102EX die Vereinbarkeit von absolutem Luxus und zukunftsweisenden Antrieben testen. Der Genfer Autosalon 2011 wird für den 102EX der erste Aufritt vor großem Publikum.

weiter lesen | geschrieben von greenestcar am 3 March 2011

Umweltfreundliche Autos auf dem Genfer Autosalon 2011

Auf dem Genfer Autosalon 2011 werben europäische als auch asiatische Hersteller mit zahlreichen Weltpremieren und technischen Neuheiten um die Gunst des Publikums. Elektromobilität und Hybridtechnologie bilden klare Schwerpunkte der Messeauftritte. Volkswagen schickt pünktlich zum Frühlingsbeginn das neue Golf Cabrio auf die Strecke. Der Frischluft-Klassiker wird zur Markteinführung mit sechs Motoren angeboten. In der Version 1.6 TDI Blue Motion Technology mit 105 PS emittiert das Golf Cabrio lediglich 117 g/km CO2 bei einem Verbrauch von 4,4 l/100km. VW präsentiert außerdem die zweite Generation des kompakten SUV Tiguan. Der Kunde wird sich auch in der neuen Version zwischen einer on- und einer offroad orientierten Version entscheiden können. Opel feiert in Genf die Weltpremiere der Serienversion seines Elektro-Vorreiters Ampera, der noch Ende diesen Jahres in den Verkauf starten soll. Der Ampera kombiniert als sogenanntes Extended Range Electric Vehicle die Möglichkeit bis zu 80 Kilometer lokal emissionsfrei und rein elektrisch zu fahren mit einem integrierten Verbrennungsmotor zur Wiederaufladung der Batterie auf Langstrecken. Die Gesamtreichweite steigt somit auf über 500 Kilometer bei einer Leistung von 11 kW/150 PS und 161 km/h Höchstgeschwindigkeit. Neben dem Mittelklasse E-Auto Ampera stellt Opel die optsiche und technisch aufgefrischten Versionen von Antara und Corsa vor. Der Corsa 1.3 CDTI ecoFLEX wurde im Verbauch auf nur noch 3,5 l/100km gesenkt, was einer CO2-Emission von 94 g/km entspricht. Auch im Astra findet der 95 PS starke 1.3 CDTI ecoFLEX mit nur noch 3,9 l Verbrauch und 104 g/km CO2 Einzug. Im französischen Lager zeigt Peugeot den neuen 308 in Genf erstmals der Weltöffentlichkeit. Sowohl im Kompakten 308 als auch im kürzlich debütierten 508 kommt Peugeot Microhybrid Technologie in Form von Start-Stopp-Systemen zum Einsatz. Auch der 3008 HYbrid4 darf als erster Diesel Vollhybrid weltweit beim Messeauftritt nicht fehlen. Auf den Namen HR1 getauft wurde Peugeots Entwurf des modernen Stadtautos, der einen Dreizylinder Benziner mit einem Elektromotor kombiniert und somit 147 PS bei nur 80 g/km CO2 Emission bereitstellt. Renault punktet in Sachen Umweltfreundlichkeit vor allem mit der Langversion des Elektro-Stadttransporters Kangoo Z.E. Der Kangoo Rapid Maxi Z.E. bietet bis zu fünf Sitzplätze und wird ab Ende 2011 in den Handel kommen. Sein Elektromotor leistet 44 kW/60 PS bei einem permanent verfügbaren Drehmoment von 226 Nm. Eine mit Spannung erwartete Überraschung hat Volvo angekündigt. Die Schweden werden auf dem Genfer Autosalon 2011 mit dem V60 Plug-In Diesel Hybrid den ersten seiner Art weltweit präsentieren. Die Kombination eines Hybridmotors mit der Möglichkeit der Batteriebeladung an externen Stromquellen wird bisher nur auf Basis eines Benzinantriebs im Toyota Prius Plug-in Hybrid angeboten. Toyota fokussiert seinen Genfer Auftritt ganz auf Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Mit dem Prius+ gelangt Hybridtechnologie erstmals auch in die Klasse 7-sitziger Vans. Mit dem Yaris HSD Concept weist Toyota der Hybridtechnologie den Weg zum Einzug in die Kleinwagenklasse. Der iQ EV stellt als reines Elektroauto auf Basis des Toyta iQ einen Hinweis auf Toyotas Interpretation moderner Großstadtmobilität dar. Während das Elektroauto Nissan LEAF derzeit bereits weltweit den Beginn der Großserienproduktion erlebt hat, präsentieren die Japaner mit dem ESFLOW bereits das nächste Elektro Konzept. Die sportlich gestaltete Studie verfügt über den gleichen Antriebsstrang wie der LEAF und schafft den Sprint von 0 auf 100 km/h in weniger als fünf Sekunden. Im Bereich konventioneller Antriebe zeigt Nissan in Genf unter anderem den besonders sparsamen Micra 1.2 mit nur 95 g/km CO2-Emission. Alle neuen Fahrzeuge werden in Kürze in unserer Bewertung zu finden sein.

weiter lesen | geschrieben von greenestcar am 1 March 2011

BMW i – Die neue Elektromarke

Was bisher unter der Bezeichnung Megacity Vehicle bekannt war, wird ab 2013 als BMW i3 in Leipzig von Band laufen und eine neue Ära deutscher Automobilproduktion einläuten. Der BMW i3 und sein größerer Bruder i8 werden die ersten in Großserie gefertigten Elektroautos der Bayern sein. Die neu gegründete Marke BMW i steht jedoch nicht nur für die Entwicklung und Produktion von E-Autos sondern soll nach dem Willen der BMW Group zum umfassenden Anbieter zukunftsweisender Mobilitätsdienstleistungen werden. Mit Fokus auf die Bedürfnisse im urbanen Verkehr stetig wachsender Megacities stehen Themen wie optimale Nutzung vorhandenen Parkraums, intelligente Navigationssysteme mit ortsabhängigem Informationsangebot, und  Premium Carsharing im Mittelpunkt. Zweifelsohne beweisen die Bayern mit BMW i, dass die Zeichen der Zeit erkannt wurden und die BMW Group aktiv an der Entwicklung passender Geschäftsmodelle für das Zeitalter elektrifizierter Mobilität arbeitet.

weiter lesen | geschrieben von greenestcar am 25 February 2011

BMW und PSA starten Hybrid-Joint Venture

Bereits seit vielen Jahren arbeiten BMW und der französische Peugeot Citroën Konzern (PSA) erfolgreich auf dem Gebiet der Motorenentwicklung zusammen. Ab dem zweiten Quartal sollen nun auch gemeinsame Entwicklungen auf dem Gebiet von Hybridkomponenten wie Elektromotoren, Hochvoltspeichern und Ladegeräten intensiviert werden. Bereits ab 2014 wollen beide Unternehmen Hybridmodelle mit gemeinsam entwickelten Teilen auf den Markt bringen.

weiter lesen | geschrieben von greenestcar am 13 February 2011

Jubiläumsgeschenk: Mercedes B-Klasse F-Cell

Passend zum 125. Geburtstag des Automobils beschenkt sich Daimler mit einer Weltreise für das wegweisende Wasserstoffauto B-Klasse F-Cell. Während Bertha Benz im Jahre 1888 noch die Strecke von Mannheim nach Pforzheim als Beweis für die Alltagstauglichkeit des ersten Produktes aus dem Hause Benz zurücklegte, wird die B-Klasse F-Cell eine Tour über vier Kontinente und durch 14 Länder machen. Der kompakte Daimler wird von einem Elektromotor angetrieben, der seine Energie aus einer wasserstoffbetriebenen Brennstoffzelle bezieht. Die Leistung von 100 kW/136 PS steht bei lokal emissionsfreiem Fahren und einem Verbrauch von nur 3,3l/100km (Dieseläquivalent) zur Verfügung. Der geringe Verbrauch ermöglicht eine Reichweite von 400 Kilometern. Die Weltumrundung mit drei Fahrzeugen des Typs B-Klasse F-Cell soll sowohl die Alltagstauglichkeit des bereits in Kleinserie gefertigten Fahrzeugs demonstrieren als auch den politischen Druck zur Etablierung großflächiger Infrastrukturen für die Wasserstoffbetankung erhöhen.

weiter lesen | geschrieben von greenestcar am 29 January 2011

Mitsubishi präsentiert Umweltinitiative 2015

Der japanische Konzern plant innerhalb der nächsten vier Jahre insgesamt acht neue Modelle mit Elektroantrieb einzuführen. Auf den europäischen Märkten sollen bereits ab 2012 Plug-in Hybrid Fahrzeuge angeboten werden. Das erste Glied in der Kette elektrifizierter Mitsubishi für Europa ist der seit kurzem angebotene Kleinwagen i-MiEV. Das Elektroauto wird derzeit noch vornehmlich an institutionelle Kunden verleast. Neben neuen Elektro-und Hybridautos sollen auch allgemeine Effizienzsteigerungen  bei den konventionellen Antrieben und eine frühzeitige Erreichung der Euro-6 Abgasnorm die Umweltbelastungen senken. Sobald alle Energieverbrauchsdaten zum i-MiEV offiziell verfügbar sind, wird der Elektrokleinwagen in unserer Bewertung ergänzt.

weiter lesen | geschrieben von greenestcar am 26 January 2011

Daimler übergibt erstes Brennstoffzellenauto aus Serienfertigung

In Stuttgart wurden die ersten Exemplare des in Serie gefertigten Brennstoffzellenautos B-Klasse F-Cell and das Baden-Württembergische Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr, die EnBW AG und das Berliner Ministerium für Arbeit und Soziales übergeben. Im alltäglichen Einsatz beim Kunden muss das E-Auto nun seine Praxistauglichkeit unter Beweis stellen. Die B-Klasse F-Cell generiert mit Hilfe einer wasserstoffbetrieben Brennstofzelle Strom, der zum Antrieb eines 100 kW / 136 PS und 290 Nm starken Elektromotors eingesetzt wird. Der E-Benz hat eine Reichweite von 380 Kilometern und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h. Die Betankung mit Wasserstoff kann aufgrund internationaler Standardisierung an jeder Wasserstofftankstelle vorgenommen werden und nimmt nur ca. drei Minuten in Anspruch. Die Übergabe der ersten B-Klasse F-Cell ist ein wichtiger Schritt hin zur endgültigen Marktreife.

weiter lesen | geschrieben von greenestcar am 1 December 2010

Daimler zieht E-Mobility Zwischenbilanz

Mit dem smart electric drive, der A-Klasse E-Cell, der kompakten B-Klasse F-Cell und dem Transporter Vito E-Cell verfügen die Schwaben mittlerweile über eines der weltweit am breitesten aufgestellten Produktportfolios im Bereich der E-Mobilität. Auch der Supersportler-Technologieträger SLS AMG E-Cell steht für Daimlers fortgeschrittenen Entwicklungsstand in der neuen Antriebstechnologie. Die A-Klasse E-Cell wird bereits im Werk Rastatt in einer Auflage von 500 Exemplaren produziert um diese an ausgewählte Kunden für die Erprobung in der Praxis auszuliefern. Dr. Thomas Weber, Entwicklungsvorstand der Daimler AG, betont, dass bei allen weiteren Entwicklungen im Bereich der E-Mobilität immer der Kundennutzen das Maß aller Dinge sein muss, der sich durch „Alltagstauglichkeit in Kombination mit Fahrspaß, Wirtschaftlichkeit sowie Lade- bzw. Tankinfrastruktur für Strom und Wasserstoff“ definiert. Daimlers Aktivitäten sollen daher immer einen ganzheitlichen Blick auf die E-Mobilität wahren und überzeugende Gesamtlösungen liefern. Nachdem das Thema Elektromobilität bei europäischen Herstellern zu lange eine Schattendasein geführt hat, sind nun zunehmend wichtige Kompetenzbeweise der verschiedenen Hersteller wahrzunehmen, die sie gegenüber der fernöstlichen Konkurrenz profilieren.

weiter lesen | geschrieben von greenestcar am 25 November 2010

Honda präsentiert E-Jazz und Plug-in Hybrid

Auf der diesjährigen Los Angeles Auto Show unterstreicht Honda erneut seine Kompetenz im Bereich elektrifizierter Antriebstechnologie. Während bereits ab Anfang 2011 de Honda Jazz Hybrid in Europa das Kleinwagensegment für Kombinationen aus Benzin- und Elektroantrieb erschließen wird, präsentieren die Japaner schon jetzt die darauf folgenden Schritte. Ab 2012 soll der elektrisch betriebene Jazz – in Los Angeles Fit EV genannt – in die Produktion starten. Der vollwertige Kleinwagen wird rein elektrisch angetrieben, erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 144 km/h und eine maximale Reichweite von 160 Kilometern. Die Markteinführung beschränkt sich allerdings zunächst auf die USA und Japan. Ebenfalls 2012 soll der erste Honda Plug-in Hybrid debütieren. In LA präsentiert der Konzern in diesem Zusammenhang ein Fahrzeug, dass seine Kraft aus einem 163 PS-starken Elektromotor sowie einem zwei Liter Benziner generiert und eine rein elektrische Reichweite von 24 Kilometern aufweist.

weiter lesen | geschrieben von greenestcar am 18 November 2010

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